Umwelt – Ernährung – Landwirtschaft

Wieviel Wasser verbrauche ich täglich?

Die Website www.angelamorelli.com hat sich in einer hervorragend aufbereiteten Art und Weise der Frage gestellt, wie viel Wasser der Mensch täglich wofür verbraucht.

"We seed the world": Grüne Biotechnologie und Welternährung - Debating workshop in der Evangelischen Akademie Tutzing

Datum: 
18. Februar 2013 (All day) - 20. Februar 2013 (All day)
Ort: 
Evangelische Akademie Tutzing

Der Debating Workshop "We seed the world" richtet sich an Studierende aller Fakultäten und findet vom 18. bis 20. Februar 2013 in der Evangelischen Akademie Tutzing statt. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung des Instituts TTN und der Evangelischen Akademie Tutzing in der Reihe "Forum Ethik Interdisziplinär".

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Ökolandbau und Gentechnik: Auf immer natürliche Feinde?

Gerd Spelsberg, verantwortlicher Redakteur und Projektleiter des Onlineportals "transgen", geht im Wissenschaftsblog "Gute Gene, schlechte Gene" der behaupteten Feindschaft von Ökolandbau und Gentechnik auf den Grund. Sein Fazit: Moderne molekularbiologische Pflanzenforschung und der Ökolandbau sind offenbar keine Gegensätze mehr.

Regional statt global produzierte Biokraftstoffe

Der ZEIT-Artikel "Das Biospritdilemma" identifiziert die globalen Marktstrukturen als Hauptursache der schlechten CO2-Bilanz von Biokraftstoffen und anderer auf diese zurückgeführter Probleme wie den Anstieg der Lebensmittelpreise und Umweltschäden. Plädiert wird dagegen für eine Nutzung der regionalen landwirtschaftlichen Flächen zum Kraftstoffanbau, welche den Bedarf in der EU fast vollständig abdecken könnten.

Zielkonflikte beim Thema Biotreibstoffe

Um ihre CO2-Emmissionsziele zu erreichen, treibt die Europäische Kommission seit Jahren auch die Entwicklung von Biokraftstoffen voran. Am 17. Oktober 2012 wurde nun ein Vorschlag vorgelegt, mit dem man insbesondere auf die Probleme der so genannten indirekten Landnutzungsänderungen sowie die Kritik an der fehlenden Klimaverträglichkeit einiger der in der EU verwendeten Biokraftstoffe reagiert. In der Richtlinie wird vorgeschlagen, den Anteil der aus Energiepflanzen gewonnen Biokraftstoffe auf 5 Prozent zu begrenzen.

Dokumentation "Die Zukunft pflanzen": Ökologische Landwirtschaft als wirksamstes Mittel gegen den weltweiten Hunger

Die Dokumentation "Die Zukunft pflanzen"  untersucht das Potenzial ökologischer Landwirtschaft, dem Hunger, unter dem ein Sechstel der Weltbevölkerung leidet, entgegenzuwirken - und zwar effektiver und umweltschonender als die industrielle, pestizidbelastete und ressourcenverschlingende Landwirtschaft. Die sehr differenzierte Analyse nimmt wirtschaftliche Verflechtungen und Interessen, politische Ziele und Handlungsoptionen- bzw.

Streit um Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

Die steigenden Kosten für Ökostrom zeigen die Dringlichkeit einer Reform der Finanzierung der Energiewende, um deren Akzeptanz in der die Rechnung zahlenden Bevölkerung nicht zu verlieren. Die Forderung Altmaiers nach für alle Bundesländer verbindlichen festen "Zubauquoten" für Windräder stoßen außer im Saarland in allen Regionen auf Ablehnung da die Zielvorstellungen bei der Umsetzung der Energiewende stark variieren.

Bundesagrarministerium betätigt: Fehlerhafte Betäubung bei Schlachtungen

Wie verschiedene Studien zeigen, versagt bei der Schlachtung von Schweinen und Rindern häufig die Betäubung. Die Tiere erlangen während der weiteren Schritte der Schlachtung oftmals erneut das Bewusstsein. Das Bundesagrarministerium betätigte nun entsprechende Berichte.

Studie der Universität Göttingen: Grüne Gentechnik hat positive Auswirkungen für indische Kleinbauern

Das Argument, der Einsatz von gentechnisch veränderten Saatgut habe horrende Konsequenzen für Kleinbauern in Indien, ist ein oft gehörtes in den Diskussionen über Grüne Gentechnik. Eine Studie der Universität Göttingen, durchgeführt von Martin Qaim und Jonas Kathage, hat sich nun im Zeitraum von 2002 bis 2008 die Auswirkungen von Grüner Gentechnik in Indien genauer angesehen. Ihr Fazit: Die Erträge und Gewinne der Kleinbauern stiegen.

 
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