Umwelt – Ernährung – Landwirtschaft

Tagung: Energiewende im ländlichen Raum - Ein Bürgerprojekt auf dem Prüfstand

Datum: 
25. Juni 2014 (All day) - 26. Juni 2014 (All day)
Ort: 
Evangelische Akademie Tutzing

Der zentrale Ort der Energiewende ist der ländliche Raum. Hier bringt der Ausbau der erneuerbaren Energien weitreichende Veränderungen mit sich. Klagen treffen auf Erwartungen: Die Energiewende sei zu nah an den eigenen Vorgarten gerückt. Sie beeinträchtige das liebgewonnene Landschaftsbild. Auch finde sie sich zu prominent auf der Stromrechnung wieder. Andere sehen in ihr ein zukunftsweisendes Großprojekt, das bloß noch nicht in den Köpfen der Menschen angekommen ist.

Ein neuer Genmais auf Deutschlands Feldern?

Der Genmais 1507 der Firma Pioneer steht vor einer Zulassung durch die EU-Kommission. Diese wird wohl positiv ausfallen, denn aus Sicht der Biosicherheitsforschung finden sich keine Einwände, die eine Gefährdung von Mensch und Umwelt wahrscheinlich machen.

Tennet und TransnetBW wollen Stromleitungen durch Deutschland legen trotz Protesten aus Bayern

Die Netzbetreiber Tennet und TransnetBW haben am 05.02. ihre Pläne für Deutschlands größtes Stromnetzprojekt vorgestellt. Die über 800 km lange Trasse soll zu Teilen auch in Bayern verlaufen, wo sich viele Bürgerinitiativen wehren.

Die Funktionsweise des internationalen Rohstoffmarktes - Arte-Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm "Die geheimen Deals der Rohstoffhändler" analysiert die Funktionsweise des internationalen Rohstoffsmarktes sowie dessen Einfluss auf Wirtschaft, Politik und Welternährung.

ITAS-Studie "Plant breeding and innovative Agriculture"

Im Rahmen des STOA project ‘Technology options for feeding 10 billion people - Plant breeding and innovative agriculture’ hat das Karlsruher Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) unter der Leitung von Dr. Rolf Meyer für das Europäische Parlament eine Studie erstellt, die im Oktober 2013 veröffentlicht wurde.

Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen: Wissenschaftliche Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch

Ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nimmt aus ökonomischer und wirtschaftsethischer Sicht kritisch Stellung zu dem von Foodwatch am 21. November 2013 vorgelegten Argumentationspapier. Er analysiert die hiermit verbundenen Positionsänderungen und Positionskorrekturen der „Hungermacher“-Kampagne gegen die Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen. Zudem verweist er darauf, dass diese Kampagne immer noch mit zahlreichen Aussagen arbeitet, die nicht korrekt sind.

Neue Schriftenreihe am Institut: "TTN-Studien" bei Nomos

Das Institut TTN gibt eine neue Schriftenreihe heraus: Die "TTN-Studien" erscheinen ab November 2013 bei Nomos. Die Reihe versteht sich als ein Forum für die interdisziplinäre Behandlung aktueller Forschungsthemen auf den Feldern von Technik, Theologie und Naturwissenschaften. Ihre Relevanz für soziale, rechtliche und ökonomische Fragen der Gesellschaft wird in ethischer Perspektive diskutiert und für ein breiteres Lesepublikum verständlich präsentiert.

Massentierhaltung auf Kosten der Gesellschaft

Bedingung der Möglichkeit, dass die deutsche Fleischindustrie massenweise Billigfleisch für den Weltmarkt herstellt, ist, dass sie selbst nicht die wahren Kosten trägt.

Grüne Biotechnologie im Fokus der Ethik

Datum: 
11. Dezember 2013 - 14:00 - 18:00
Ort: 
TUM Freising-Weihenstephan

Öffentlicher Vortrag von Stephan Schleissing und Christian Dürnberger im Rahmen der Vorlesungsreihe "Herausforderungen an die Agrarwissenschaften" an der TU München.

 
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