TTN forscht zu ethischen Aspekten im Forschungsverbund „Humane induzierte pluripotente Stammzellen" (ForIPS)

Im Forschungsverbund ForIPS - gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst - werden Neurowissenschaftler, Stammzellbiologen, Humangenetiker, Neurologen, Neuropathologen und Wissenschaftsethiker der bayerischen Universitäten Erlangen, München, Regensburg und Würzburg interdisziplinär an der Erforschung der Ursachen neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen sowie an der Entwicklung neuer Therapieansätze arbeiten. Im Zentrum steht das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS), das mittels humaner induzierter pluripotenter Stammzellen (hIPSZ) erforscht werden soll.

Die ethische Begleitforschung, die hierzu am TTN unter der Leitung von PD Dr. Arne Manzeschke durchgeführt wird, fokussiert dabei auf der Früherkennung von möglichen ethischen, sozialen oder rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit der biotechnologischen Forschung. Gesellschaft und Wissenschaft sollen in einen Dialog über die Gestaltung der Technologie treten und eine akzeptable und akzeptierte Anwendung anstreben.

Alle Informationen zu Publikationen und Veranstaltungen des Projektes finden Sie zukünftig unter www.ttn-institut.de/forIPS.